Tierarzt Wachtberg
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Herzerkrankung

 

 

 

Herzerkrankungen bei Hunden und Katzen sind ein immer häufigerer Grund für den Besuch in der Tierarztpraxis.

 

Dem wisenschaftlichen Fortschritt ist es zu verdanken, dass Herzerkrankungen bei Hunden und Katzen immer besser behandelt werden können.

 

In meiner Praxis betreut die Tierärztin Frau A.Hirtsiefer mit ihrem Tätigkeitsschwerpunkt Kardiologie bei Hunden und Katzen unsere Patienten mit Herzerkrankungen.

 

Das moderne Farbdoppler Ultraschallgerät läßt    eine genaue Diagnose zu.

 

 

 

 

 

 

 

Herzerkrankungen

 

Herzerkrankungen können angeboren und erworben sein

 

Das Herz kann durch genetisch bedingte Defekte von Geburt an krankhaft verändert sein. Bestimmte Rassen sind prädisponiert Herzerkrankungen zu entwickeln. Bei einigen Kleintieren kann durch eine Vorsorgeuntersuchung im Blut ein Hinweis auf eine erblich bedingte Herzerkrankung festgestellt werden, z.B. bei der Maine Coon Katze. Bei einigen Hunderassen kann durch eine frühzeitige Herzultraschalluntersuchung eine Herzerkrankung im Frühstadium entdeckt werden.

 

Erworbene Herzerkrankungen bei Hunden und Katzen können in Folge von anderen Erkrankungen auftreten, wie z.B. nach Lungenentzündungen, Viruserkrankungen oder mit inneren Erkrankung, wie Schilddrüsenerkrankung,

Schilddrüsenüberfunktion bei der Katze oder Schilddrüsenunterfunktion beim Hund,

einher gehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Symptome bei Herzerkrankung von Hunden und Katzen

 

 

 

Hunde und Katzen können uns nicht sagen, dass sie sich schlecht fühlen und schlapp sind.Oft kaschieren herzkranke Hunde und herzkranke Katzen ihr Befinden und zeigen sich erst spät sehr krank.

 

Ein Herzgeräusch beim Hund und bei der Katze bei einer Vorsorgeuntersuchung in der Praxis sollte immer weiter untersucht werden um eine Herzerkrankung auszuschließen. Dazu wird ein Herzultraschall mit einem Farbdoppler gemacht.

 

Machmal ist ein trockener Husten bei herzkranken Hunden das einzige Symptom.

Der Hund will oft nicht mehr so freudig spazieren gehen, trottet hinterher und hechelt mit weit offenem Maul. Die Atmung ist sehr angestrengt, machmal bewegt sich nicht nur der Brustkorb sonden die Bauchdecke hilft beim Ausatmen mit und zieht sich unterstützend zusammen. Nachts ist der herzkranke Hund oft unruhig, läuft hechelnd umher und kommt nicht zur Ruhe. Bei fortgeschrittenerem Stadium

können die Zunge und die Schleinhäute bläulich verfärbt sein und gequälter Husten mit klarem Auswurf auftreten. Dann hat sich bereits Wasser in der Lunge angesammelt.

 

Herzkranke Katzen sind oft schläfrig, liegen auf ihren Lieblingsplätzen, oft aber auch versteckt und wollen ihre Ruhe haben. Katzen mit Herzerkrankungen fressen oft schlecht, erbrechen unklar, zeigen unklare Magen-Darmsyptome und sondern sich im Haushalt ab. Freigänger bleiben lieber im Haus. Bei sehr fortgeschrittenen Stadien kann die herzkranke Katze plötzlich eine Lähmung der Hintergliedmaße bekommen, was auf eine Thrombose der Arterien in den Hintergliedmaßen  zurückzuführen ist.

 

 

 

 

 

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Tierarztpraxis G. Pfahl-Kreis
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